Herzwärts

Die positiven und destruktiven Aspekte des eigenen Schutzstils körperlich erleben und neue Verhaltensmöglichkeiten finden.

Werden wir als Kinder immer wieder verletzt, zeugt es von Intelligenz und Kreativität, wenn wir lernen uns zu schützen. Wir vermeiden Verletzungsschmerz oder Angstgefühle, indem wir z.B. unser Herz verschliessen, Körper und Emotionen abspalten, uns nicht mehr spüren oder in Gedanken und Vorstellungen flüchten, welche unsere Realität erträglich gestalten.

Muss ein und dasselbe Schutzverhalten öfters angewandt werden, zementiert es sich zum stereotypen Abwehrmechanismus bis hin zur rigiden Körperpanzerung. Dies passiert unbewusst und ist im Erwachsenenalter meistens unnötig und wirkt besonders in länger dauernden intimen Beziehungen einschränkend und destruktiv, Liebe und Herzlichkeit können nicht mehr fliessen.

Ebenfalls destruktiv wirkt sich der alte Schutzstil auf unser persönliches Wachstum aus. Kaum haben wir gespürt, was uns gut tut, zeigt sich der alte Schutz als Saboteur und verhindert tatkräftig die Umsetzung dessen, was wir mit Enthusiasmus und Freude geplant haben.

Die Arbeit mit dem Schutzstil ist inspiriert von Jack Lee Rosenbergs Pionierarbeit zum Thema Charakterstil. In diesem Workshop steht die ressourcenorientierte und körperbetonte Seite dieses Konzepts im Vordergrund.

Das Ziel des Kurses ist, alle TeilnehmerInnen die positiven und die destruktiven Aspekte ihres Schutzstils körperlich erleben zu lassen und neue Verhaltensmöglichkeiten zu finden.

Spass, Kreativität und Humor sind dazu herzlich eingeladen!

Stimmen von Teilnehmenden

« In diesem Kurs konnte ich mich intensiv mit dem Thema Schutzstil und vor allem mit mir selbst auseinandersetzen. Ansula Keller hat es mit den Übungen verstanden, jedem Einzelnen einen Weg zum eigene Herzen zu zeigen. Ich nehme aus diesem Kurs ein gutes Gefühl mit, und das Wissen, dass die Signale des Körpers wichtiger sind, als die Logik des Alltags. 

 

« In diesem Kurs schätzte ich die motivierte Gruppe, die angenehme Atmosphäre, die aufmerksame und stets kompetente Kursleitung, spannende Gespräche, stimmige Übungen, gute Balance zwi-schen Theorie und Anwendung und das heimelige Kurslokal.

 

« Ich konnte aus diesem Kurs gute Tools für den Alltag mitnehmen und grössere Zusammenhänge im Beziehungsleben zu ersten Mal richtig verstehen.
 m, 42, selbstständig

 

« Eine bereichernde Erfahrung. Ich gebe ehrlich zu, dass ich nicht auf diesen Kurs gekommen wäre, wenn meine Partnerin ihn nicht vorgeschlagen hätte, doch habe ich es zu keinem Zeitpunkt bereut. Im Gegenteil: Es hat mich berührt, meinem Schutzstil mit seinen Ressourcen- und Schattenseiten nachzuspüren, neue Wege auszuprobieren und so ein Wochenende lang herzwärts zu reisen. Ansula Keller hat dank jahrelanger Erfahrung kompetent und humorvoll durch den Kurs geführt und damit in der Gruppe eine angenehme Lernatmosphäre geschaffen. Die Mischung von Körperwahrnehmung, Team-Übungen und konzeptionellen Inputs war perfekt aufeinander abgestimmt. Nun freue ich mich darauf, mit geschärftem Blick für gute Energien in mir und meinem Umfeld durch den Alltag zu schreiten.
m, 44


« Gelungen konzipiert, sorgfältig angeleitet und professionell gemanagt – so wohlgemut habe ich schon lange nicht mehr in die Tiefen meiner Seele geblickt. Ein herzliches Dankeschön an Ansula Keller!

w, Dozentin ZHAW

 

« Ich empfand die Kursleiterin Ansula Keller als fachlich sehr kompetent und äusserst versiert, einfühlsam und authentisch. Der Kurs war sehr gut strukturiert, methodisch und didaktisch durchdacht und die Zeit wurde geschickt gemanagt. Mir gefielen besonders die Körperübungen, die Transferbezüge zum Alltag und die "Mini-Einzel-therapiesequenzen". Das Abschlussritual hat den Kurs in sehr berührender Weise abgeschlossen
w, 58, Sport- und Bewegungstherapeutin in Suchtklinik

 

« Ich war schon einmal im Kurs Herzwärts vor ca. 4 oder 5 Jahren. Da hatte ich noch keine Ahnung von der Arbeit mit der IBP Methode. Damals hatte ich gemerkt, dass in mir sehr viel "Unverdautes" schlummert und ich dieses "Unverdaute" super im Untergrund halten kann, wenn ich meine Körperwahrnehmung abschalte. Das heisst, eigentlich wusste ich gar nicht dass man den Körper, ausser bei Schmerzen, auch spüren kann.

Der Kurs, geführt von Ansula, hatte mich damals motiviert mehr von mir und dem Leben zu erforschen. Und das habe ich gemacht. Ich habe das Intouch-Training besucht und einige andere Kurse im IBP besucht. Für mich war es sehr spannend, den Unterschied von vor 4-5 Jahren wahrzunehmen. Meine Fortschritte machen mich sehr stolz und glücklich. Ich bin sehr froh, diesen Weg gewählt zu haben und bin Ansula und Matthias sowie dem IBP Institut sehr dankbar für die Begleitung zu einer wunderbaren Lebensqualität.
w

 

« Die Kursleiterin überzeugte durch Kompetenz, Empathie und Humor. Der Kurs zeichnete sich aus durch eine gelungene Mischung aus Theorie, Körperübungen und Meditation, dazu war der Kurs sehr gut aufgebaut. Die Rolle der Assistentinnen ist mir nicht ganz klar geworden? Ich habe mich sehr wohl gefühlt; insgesamt eine runde und gelungene Sache.
w, 48, Berufsfachschullehrerin/Lehrbeauftragte Pädagog. Hochschule ZH

 

« Mich hat der Kurs wachgerüttelt, aufgewühlt und befriedigt. Freude, Trauer, Wut und viele andere Gefühle kamen, hatten Platz und beruhigten sich wieder. Zum ersten Mal in meinem Leben wurde auch mein Körper mit einbezogen. Schmerzen wurden stärker und nach einigen Tagen schwächer. Die Seele weitete sich aus und fand ihren Platz im grossen Ganzen. Die Kursteilnehmer/innen veränderten meine Vorurteile. Das alles geschah Dank der kompetenten Leitung und deren Assistentinnen. Ich fühlte mich getragen von wohlwollenden Menschen.
w, 59, Familienfrau und Kindergärtnerin.

Leitung Ansula Keller, Supervisorin BSO, eidg. FA Ausbilderin
Datum 09.11. - 11.11.2018
Kurszeit Fr 19.00 - 21.30 Uhr; Sa 09.30 - 18.00 Uhr (mit Mittagspause); So 09.30 - 13.00 Uhr
Ort IBP Seminarraum, Mühlestrasse 10, 8400 Winterthur
Kosten CHF 440.-
(exklusiv Unterkunft/Verpflegung)
Anzahl TeilnehmerInnen min 12, max. 22
Voraussetzungen keine
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