Fortbildung Sexualtherapie und Sexualberatung

21 Fortbildungstage für PsychotherapeutInnen und BeraterInnen, die in Einzel- und Paarsitzungen mit sexuellen Thematiken körperorientiert arbeiten wollen und ihre Kompetenz für diese Arbeit erweitern und vertiefen wollen.

Inhalte und Lernziele

Die Gestaltungsräume für Sexualpraktiken und Beziehungsformen werden grösser und Menschen nutzen zunehmend Regulationshilfen von aussen wie Medikamente (z.B. blue und pink Viagra), genitalverändernde kosmetische Operationen, Sextoys, Pornografie und vieles mehr, um ihr Sexualleben zu verbessern. Diese Möglichkeiten können dazu verführen, sich selbst und andere wie Objekte zur Optimierung der Sexualität zu benutzen. Durch die Fortschritte der Reproduktionsmedizin entkoppelt sich die Sexualität zunehmend von der Fortpflanzung und Kinder werden mach-, verhandel- und designbar. In diesem Umfeld findet heute Sexualtherapie statt – unsere Klienten sind davon geprägt und wünschen sich nach wie vor eine erfüllte Sexualität und gelingende Beziehungen.

 

In unserem sexualtherapeutischen Ansatz, basierend auf Sexual Grounding® Therapy, behandeln wir Sexualität im Kontext von Beziehung und der Reifeentwicklung des Menschen im gesamten Lebensverlauf. Die sexuelle Liebe ist zentral bedeutend für das Individuum, das Paar und den Fortgang der Generationen.

 

In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmenden Konzepte aus Sexual Grounding Therapy® und ergänzenden Ansätzen der Sexualtherapie kennen. Sexual Grounding® Therapy, vom holländischen Psychologen Willem Poppeliers entwickelt, ist ein innovativer Ansatz einer systemischen, tiefenpsychologischen und körperorientierten Sexualtherapie. Wir behandeln den Menschen in seinem ganzen sexuellen Entwicklungspotential. Symptome sind oft Hinweise auf Unerledigtes und Entwicklungsmöglichkeiten. Zugrunde liegt ein Reifestufenmodell der psychosexuellen Beziehungs-Entwicklung in der Lebensspanne. Bindungs- und Objektbeziehungstheorien bilden eine Grundlage für die sexuelle Beziehungsentwicklung. In der therapeutischen Begleitung von Themen rund um die sexuelle Liebes- und Beziehungsfähigkeit arbeiten wir in der Balance zwischen Regression und Progression. In Rückblenden können wir versäumte genitale Spiegelung aus Kindheit und Pubertät neu erleben und dadurch eine ressourcenorientierte Rückverbindung zu Eltern und Vorfahren herstellen. Die Klienten gewinnen dadurch Boden und erfahren eine Bereicherung in ihrem sexuellen Erleben, in ihrem Ausdruck sowie in ihrer Fähigkeit der Selbst- oder Innenregulation. Bisher wirksame beschränkende Prägungen werden relativiert, die Abhängigkeit von äusseren Hilfsmitteln nimmt ab. Als massgebendes Feedbacksystem orientieren wir uns an der Präsenz im Körper, v.a. der Wahrnehmung im Genital- und Herz-Pol, sowie einer gut regulierten Körperphysiologie (freier Atemfluss) im Hier und Jetzt. Eine reife erwachsene Sexualität wächst auf dem Boden von differenzierten Partnern und der Fähigkeit zur Selbstregulation. Genauso gehen wir in die Progression und in das Körpererleben der noch vor uns liegenden sexuellen Reifestufen. Der Blick aus der Zukunftsperspektive lässt deutlich werden, was im Leben wirklich wichtig ist.

 

Wir arbeiten mit körperenergetischen Regulationselementen (orgastische Atemwelle, maskuliner und femininer Energiekreis, etc.) familiensystemischen Aufstellungen, Theorie-Teilen, Beziehungs- und Ressourcenorientierte Interventionen, etc.

 

Eine professionelle Klarheit, ein Bewusstsein für Grenzen und Sorgfalt im Umgang mit diesen intimen Themen ist uns ein grosses Anliegen. Aber auch der Humor ist uns ein guter Begleiter bei den wichtigen Kernthemen der sexuellen Liebe.

Die Lernziele im Einzelnen:

  1. Sicherheit und Natürlichkeit im Umgang mit sexuellen Themen.
  2. Integration der genitalen Körperwahrnehmung.
  3. Kenntnis von Reifestufen der psychosexuellen Entwicklung in der ganzen Lebensspanne.
  4. Sicherheit in der sexuellen Spiegelung des Kindes und Jugendlichen im Sinne von Reparenting.
  5. Förderung einer erwachsenen, selbstregulierten, differenzierten Haltung im Therapeuten und Klienten.
  6. Kenntnis der beziehungs- und präsenzorientierten Sexualität.
  7. Kenntnis von Anatomie der Lust und körperenergetischen Regulati-onselementen wie orgastische Atemwelle, maskuliner und femininer Energiekreis, etc.
  8. Kenntnis von ressourcenorientierten Interventionen bei sexuellen Symptomen auf der Körper- und Beziehungsebene.
  9. Umgang mit häufigen sexuellen Beziehungsthemen wie z.B. Dynamik von Aussenbeziehungen, Porno, und Erkennen von missbräuchlichen Dynamiken, etc.
  10. Kenntnis der theoretischen Konzepte für diese Arbeit.
  11. Fähigkeit, die Dynamik des Familiensystems als Ressource für erfüllende Sexualität und Beziehungen zu erschliessen und einzusetzen.
  12. Die Bedeutung der Sexualität im Zusammenhang mit der Kinderfrage und Auswirkung von assistierter Befruchtung auf Sexualität, etc. kennen.
  13. Erkennen von häufigen Übertragungsphänomenen in dieser Arbeit sowie Fähigkeit des professionellen Umgangs damit.
  14. Bedeutung der Berufsethik und Standesregeln und deren konkrete Umsetzung in der Arbeit mit Sexualität.

Ausbilder

  1. Robert FischerDr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH,Lehrbeauftragter IBP, Sexual Grounding® Trainer
    und / oder (in Abhängigkeit der Gruppengrösse)
  2. Notburga FischerSexualtherapeutin, Coach IBP, Lehrcoach und Supervisorin IBP, Sexual Grounding® Trainerin, dipl. Erwachsenenbildnerin HF

Zielgruppe

Die Fortbildung ist für PsychotherapeutInnen und BeraterInnen konzipiert, die in Einzel- und Paarsitzungen mit sexuellen Thematiken körperorientiert arbeiten wollen und ihre Kompetenz für diese Arbeit erweitern und vertiefen wollen. Auch in ver-wandten Berufen Tätige (mit Grundausbildung und Berufserfahrung) profitieren von dieser Fortbildung.

Zulassung


Bedingungen für die Zulassung sind:

  1. Abgeschlossene oder fortgeschrittene Ausbildung in psychologischer Beratung/Coaching oder Psychotherapie, oder gleichwertige Ausbildung.
  2. Interesse für körperorientierte, professionelle Arbeit mit Sexualität und Absicht, diese in die eigene Arbeit einzubauen.
  3. Vollständig ausgefüllter und eingesandter Zulassungsfragebogen
  4. Bei offenen Fragen ein Zulassungsgespräch.

    Der Zulassungsentscheid wird durch die Ausbildungsleitung gefällt.

Kosten

Die Kosten für die gesamte Fortbildung betragen:
7 Intensivblöcke zu 3 Tagen (pro Tag 250.-)                    CHF 5'250.--
(exkl. Reise, Unterkunft und Verpflegung)

Termine

Block 1
16.05.–18.05.2018
Übersicht psychosexuelle Reifestufen im Lebensverlauf. Kindliche Sexualität in der ödipalen Reife-stufe. Ressourcen, sexuelle Spiegelung.

Block 2
12.09.–14.09.2018
Vertiefung der ödipalen und Einführung der pubertären Reifestufe. Ressourcen- und Regulationserfahrungen zur sexuellen Reifung. Sexuelle Atemwelle.

Block 3
28.11.–30.11.2018
Professionelle Integration ödipale und pubertäre Reifestufe mit Theorie und Übungssitzungen unter Supervision. Sexuelle Anatomie. Sexualanamnese. Einführung zu erotischen Übertragungsphänomenen.

Block 4
13.02.–15.02.2019
Sexualität und Partnerschaft im jungen Erwachsenenleben. Unterstützende Bedeutung der Eltern und Schwiegereltern für die Sexualität. Maskulin-femininer Energiekreis. Dyadische Sexualität. Mögl. Störungen wie z.B.: Porno, Aussenbeziehungen, ...

Block 5
22.05.-24.05.2019
Sexualität, Partnerschaft, Fruchtbarkeit und Kinder. Familiensystem als Ressource. Vitale Sexualität in langfristigen Beziehungen. Häufige sexuelle Symptome, Penis / Vagina Dialog, Hormone, Medikamente.

Block 6
04.09.-06.09.2019
Sexualität in der Lebensmitte. Assistierte Befruchtung und Sexualität, Vertiefung erotische Übertragungs- und Gegenübertragungs-Phänomene.

Block 7
20.11.-22.11.2019
Sexualtherapie in der zweiten Lebenshälfte, Wechseljahre, Animus / Anima, Tod der Eltern, Qualität von Sexualität im Alter und die Bedeutung für die Nachkommen. Das gemeinsame Dritte neu definieren.

Abschluss

Zertifikat „Fortbildung Sexualtherapie und Sexualberatung“. 

Die Fortbildung ist von der SGPP (Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie) anerkannt. Pro Seminarblock werden 20 Credits bescheinigt.
Die Deutsche Ärztekammer anerkennt die Fortbildung mit 140 Fortbildungspunkten.

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie im Artikel «Das Potential der sexuellen Liebesbegegnung zwischen Mann und Frau» von Notburga Fischer und im Interview mit Robert P. Fischer und Notburga Fischer.

Stimmen der Teilnehmenden und Referenzpersonen

Detailfragen zum Curriculum und den Zulassungsbedingungen beantwortet gerne die Lehrgangsleitung Notburga Fischer oder Robert Fischer.

 

Johann F. Freund  (Ausbildung von 2012 bis 2014)
Dr. med., Facharzt für Allgemeinmedizin und Chirurgie Psychotherapie - Rehabilitationswesen - Sozialmedizin

Praxis / Firma Hausärztliche Praxis "Am Pfauen"
OrtUmkirch (DE)
Telefon0049 7665 - 5020280
Mobil0172-7553325
E-Mailpraxis[at]j-freund.de

 

Béatrice  Inhelder  (Ausbildung von 2010 bis 2011)
Coach / Beraterin IBP, neue perspektiven | Erwachsenenbildung - Beratung und Coaching

Webseite www.beatrice-inhelder.ch
OrtZürich
E-Mailbeatrice.inhelder[at]bluewin.ch

 

 

» Die Fortbildung S&S hat mein Verständnis für die Entwicklungen in Partnerschaften und Sexualität vertieft und einen professionellen, natürlichen Umgang mit den Themen gefördert. Ich gewinne mit den sehr kompetent (!) vermittelten Erfahrungen und dem spezifischem Wissen eindrückliche Erkenntnisse, wie z.B. die Familiensysteme als Ressourcen genutzt werden können. Den methodischen Aufbau in der Fortbildung - Selbsterfahrung, Wissensvermittlung und Übungen für Fachpersonen - schätze ich sehr.
w, Ausbilderin FA, Life Coach IBP

 

» Eine indirekte Auswirkung der Fortbildung ist, dass Paare das Thema Sexualität in meiner Praxis deutlich öfter ansprechen als früher. Ich führe das darauf zurück, dass ich offensichtlich selber mehr Sicherheit gewonnen habe, mit dem Thema verbal aber auch methodisch umzugehen. Was mir sehr gefällt ist, dass Sexualität als Lebensenergie verstanden wird, die sich vom Anfang des Lebens bis zum Ende zieht, und sich in verschiedenen Reifestufen entwickelt bzw. gestört werden kann. Für mich ist diese Fortbildung eine wichtige Ergänzung meiner Arbeit, weil zu den emotionalen Reifestufen nun die körperlichen dazugekommen sind.
w, Psychotherapeutin, Imago Paartherapie

 

» Nach nun fast zwanzig Jahren Arbeit in körperpsychotherapeutischer Praxis, fehlte mir gerade in der Arbeit mit jüngeren Generationen, welche mit ihren aktuellen sexuellen Ambivalenzen und den damit verbundenen Beziehungsproblemen in die Therapie kommen, ein zeitgemäßes Modell der Sexualtherapie. So stellt für mich heute die Weiterbildung in Sexualtherapie bei N. und R. Fischer, sowohl im Beruflichen wie auch im Persönlichen eine tatsächliche Erweiterung dar, Sexualität zu begreifen und damit natürlich und kompetent eine gegenwartsbezogene Entwicklungsarbeit zu gestalten.
Ich verfüge heute über mehr Sicherheit in der sexuellen Spiegelung des (inneren) Kindes und Jugendlichen der Klienten. Im Sinne des Nachnährens erlebe ich die strukturierte sexuelle Spiegelung bei meinen KlientInnen als sehr schöne und effektive Intervention in der Arbeit am Selbstwert.
Durch achtsames und genaues Supervidieren in Selbstwahrnehmungsübungen konnte ich deutlich mehr Bewusstsein für die sexuellen Übertragungsphänomene im zwischenmenschlichen Beziehungsraum erkennen und somit den professionellen Umgang damit für mich herausarbeiten.
Die Notwendigkeit einer ethisch klaren Haltung im Thema Sexualität wird in verständlicher Art formuliert und verdeutlicht. Das Trainerteam selbst vermittelt mit bezogener Exaktheit einen angenehmen Raum der Sicherheit während der Selbsterfahrungsprozesse.
Die umfassenden Kursunterlagen mit einer anschaulichen Graphik ergänzen die lebendig vorgetragenen Theoriebeiträge vorzüglich.
w, Körperpsychotherapeutin

 

» Als Körperpsychotherapeut, ausgebildet in Gestalt, IBP, 5 Rhythmen und Pessotherapie hatte ich zwar ein breites Grundwissen über das Einbeziehen der Körper-Wahrnehmung, Körper-Interventionen und deren Energieverläufe, dennoch fehlte mir ein tieferes Verständnis über die Bedeutung der Sexualität im therapeutischen Prozess. Diese Fortbildung bot hierzu nicht nur umfassende Wissensvermittlung, sondern auch genügend Selbsterfahrung. Ich war selbst überrascht, wie selbstverständlicher, selbstsicherer und stimmiger ich seither die Sexualität meiner Klienten mit einbeziehen kann.
Derzeit arbeite ich vorwiegend mit dem Prinzip der Nachnährung in der Triade Mutter – Vater – Kind. Diese Form der Sexualtherapie verlässt sich nicht wie andere auf Techniken und Verhaltenstraining, sondern stellt die Wirkung der Beziehungen in den Vordergrund. Darüber hinaus verstehe ich sexuelle Störungsbilder seit dieser Fortbildung nicht nur als Ausdruck von Kommunikations- und Interaktionsstörungen auf der Partnerebene, sondern auch als Ausdruck einer biographischen Entwicklung. In didaktisch gut abgestimmten Abschnitten liefert sie konkrete Erfahrungsstrukturen, welche Defizite in der gesamten sexuellen Entwicklung aufdeckt und gleichzeitig auf eine leichte, spielerische und gleichzeitig ganzheitliche Weise nachhaltig korrigiert.
Unabhängig vom Inhalt dieser Fortbildung ist die Leitung von Notburga und Robert Fischer ein Modell für lebendige, authentische, glaubwürdige und sorgfältige therapeutische Führung.
m, Dipl.Psych.

 

» Ich arbeite in einer Kirchgemeinde und begegne Menschen im ganzen Alterssegment. Eine explizite Arbeit mit dem Thema Sexualität kommt in diesem Kontext nur punktuell vor und steht somit nicht im Zentrum meiner Arbeit.
Regelmäßig begegne ich im Religionsunterricht und der Jugendarbeit Menschen zwischen zehn und 18 Jahren und in der Trauerbegleitung vorwiegend Menschen zwischen 60 und 90 Jahren. Durch die Fortbildung S&S habe ich einen direkten Zugang zu meinem „inneren Kind“ und „inneren Jugendlichen“/“inneren jungen Erwachsenen“ gefunden. Dadurch fällt mir der Zugang zu Schülern der Mittel- und Oberstufe und jungen Erwachsenen unvergleichlich leichter. Ich fühle mich innerlich mit meinem Gegenüber in einem unmittelbaren Kontakt. Diese Verbundenheit erfüllt mich mit Lust und Freude.
Wenn ältere Menschen vom Verlust der gemeinsam mit dem Partner erlebten Intimität sprechen und wie sie damit umgehen, bin ich sehr berührt. Neben Schutz und Sicherheit in der Gruppe sowie erlaubender Haltung gegenüber Gefühlen und Bedürfnissen, spielt meines Erachtens die Integration der eigenen genitalen Körperwahrnehmung verbunden mit Offenheit und emotionaler Selbststeuerung eine entscheidende Rolle. Diese erfüllenden Erfahrungen und die Orientierung am Modell der "Reifestufen der sexuellen Liebe im Lebensverlauf", gerade auch zur Förderung der eigenen Entwicklung, ermutigen mich, am Thema Sexualität professionell und individuell weiterhin dran zu bleiben.
m, Dipl.-Theol., Transaktionsanalytiker SGTA/EATA

 

» Durch die Fortbildung gelingt es mir in meiner kinderpsychiatrischen Tätigkeit leichter und besser das Thema Sexualität in den Familien offen anzusprechen. Ich unterstütze die Eltern darin, den Kindern, die durch die Medien von einer herzlosen Sexualität überflutet werden, eine liebevollere  Sexualität entgegenzusetzen.
Ich durfte als Assistent bei den ersten zwei Ausbildungszyklen miterleben, wie die Teilnehmer dank der Kombination von gut ineinander verwobenen Selbsterfahrung und darauf folgender Anwendung des selbst Erlebten in der Therapeutenrolle sehr schnell eine enorme Sicherheit im sorgfältigen Umgang mit dem Thema Sexualität erreichten. Dies zeigte sich in ihrer zunehmenden Fähigkeit durch Modeling der eigenen sexuellen Energie den Klienten anzuregen und die Erlaubnis zu geben, sich viel offener als sexuelles Wesen zu spüren und zu zeigen.
m, Kinder- und Jugendpsychiater

Curriculum Curriculum
Start Lehrgang Der nächste Lehrgang startet am 16.-18.05.2018.
Ort Seminarhotel Chlotisberg
Dauer 1 ½ Jahre
Sprache Deutsch
Anzahl TeilnehmerInnen min. 12, max. 26
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