Keine Angst vor der Angst

Ein methodenintegrativer Ansatz zur Behandlung von Angsterkrankungen

Inhalte und Lernziel

Zittern, Schweissausbrüche, Herzklopfen, Nervosität, Panik, katastrophisierende Gedanken und Bilder, Erstarrung. Angst ist ein Phänomen, das alle Erlebensdimensionen des Menschen erfasst: Körpererleben, Emotionen, Kognitionen und Verhalten. Entsprechend vielfältig sollte auch unser Methodenkoffer für die Therapie von Angststörungen sein. In diesem Seminar werden bewährte Therapietools aus Integrativer Körperpsychotherapie IBP, Acceptance and Commitment Therapy, Ego-State-Therapie und Biofeedback vorgestellt und geübt.

  1. Körper- und Atemübungen zur Beeinflussung der Angstsymptome durch Regulation des vegetativen Nervensystems 
  2. desensibilisierende Atemtechniken 
  3. Distanzierungstechniken zur Stärkung des Zeugenplatzes und Entwicklung eines mitfühlend-fürsorglichen Persönlichkeitsanteils, welcher sich um den ängstlichen Anteil kümmern kann. 
  4. Biofeedback (Messung von Herz-, Atemfrequenz, arterieller Sauerstoffsättigung und endexspiratorischem pCO2) zur Unterstützung kognitiver Umdeutung von hoher sympathikotoner Aktivierung sowie für den Einsatz wirkungsvoller Zwerchfellatmung

Leitung

Eva Kaul, Dr. med., Körperpsychotherapeutin IBP

Leitung Eva Kaul, , Dr. med., Körperpsychotherapeutin IBP
Daten 02.06.18
Kurszeiten 13.00 – 19.00 Uhr
Ort IBP Seminarraum, Mühlestrasse 10, 8400 Winterthur
Kosten CHF 250.-
Anzahl TeilnehmerInnen min 12, max. 25
Voraussetzungen Fachleute (PsychotherapeutInnen, PsychiaterInnen, BeraterInnen/Coaches IBP) und Studierende IBP, Psychotherapie ab 1. Jahr, IBP Coaching ab 3. Jahr.
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